📖 Reisetagebuch

Südafrika 2026

Vom ersten Gedanken bis zur Safari: Hier entsteht mein persönliches Reisetagebuch rund um Planung, Fotografie, Vorbereitung und das grosse Abenteuer in Südafrika.

8 Blogeintrage
16 Fotos
2 Videos
2026 Safari-Projekt

Das Tagebuch zum Safari-Projekt

Die Beiträge sind chronologisch sortiert. Der älteste Eintrag ist zuerst geöffnet, damit du die Entstehung des Projekts von Anfang an mitverfolgen kannst.

Die Idee entsteht
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Seit vielen Jahren trage ich einen Wunsch mit mir herum: Irgendwann möchte ich einmal eine echte Safari in Afrika erleben. Tiere haben mich schon immer fasziniert, besonders wenn man sie in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten kann und nicht nur aus Dokumentationen oder Zoos kennt.





Lange Zeit blieb dieser Wunsch jedoch ein Traum. Während meiner Zeit in der Schweiz liess meine finanzielle Situation grössere Reisen kaum zu. Eine Safari gehört nicht gerade zu den günstigsten Erlebnissen, und deshalb stand dieses Ziel zwar auf meiner persönlichen Bucket List, rückte aber nie wirklich in greifbare Nähe.

Mit meinem Umzug nach Spanien hat sich vieles verändert. Die Lebenshaltungskosten sind tiefer und ich habe heute deutlich mehr finanzielle Möglichkeiten, um mir lang gehegte Wünsche zu erfüllen. So kam auch der Gedanke an eine Safari wieder zurück – zunächst nur als Idee, dann immer konkreter.

Besonders wichtig ist mir dabei, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben. Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden oder Büffel frei in der Wildnis zu sehen, ist etwas völlig anderes als jedes Foto oder Video. Gleichzeitig bin ich mir bewusst, dass die afrikanische Wildnis kein Freizeitpark ist. Gerade diese Mischung aus Respekt, Faszination und Abenteuer macht für mich einen Teil des Reizes aus.





Ein weiterer wichtiger Grund für diese Reise ist mein Hobby als Fotograf und Videofilmer. Schon seit vielen Jahren fotografiere und filme ich leidenschaftlich gerne. Besonders viel Freude macht mir dabei nicht nur das Aufnehmen der Bilder und Videos, sondern auch die anschliessende Bearbeitung am Computer. Fotos zu optimieren, Erinnerungen festzuhalten und aus einzelnen Aufnahmen ein stimmiges Video zusammenzustellen gehört für mich genauso zum Erlebnis wie die Reise selbst.





Gerade die Tierwelt Afrikas bietet dafür einzigartige Motive. Tiere in freier Wildbahn zu fotografieren und besondere Momente mit der Kamera festzuhalten, ist für mich eine zusätzliche Motivation, diesen Traum zu verwirklichen. Seit meinem Umzug nach Spanien habe ich zudem deutlich mehr Zeit für meine Hobbys. Dadurch kann ich mich intensiv mit der Planung beschäftigen und später auch genügend Zeit in die Bearbeitung der Fotos und Videos investieren.

Da ich sehr wahrscheinlich nur einmal in meinem Leben eine solche Reise machen werde, möchte ich sie von Anfang an sorgfältig planen. Mir ist wichtig, dass die Unterkunft, die Tierbeobachtungen und das gesamte Erlebnis meinen Vorstellungen entsprechen. Lieber etwas länger planen und sparen, dafür aber eine Reise erleben, an die ich mich mein Leben lang erinnern werde.

Aus einer Idee wurde langsam ein konkretes Projekt. Mit dieser Webseite möchte ich den Weg von den ersten Überlegungen bis zur tatsächlichen Safari dokumentieren und alle Interessierten an der Planung und später an den Erlebnissen vor Ort teilhaben lassen.

Wenn alles nach Plan läuft, werde ich Ende August oder Anfang September 2026 tatsächlich in einem offenen Safarifahrzeug durch die afrikanische Wildnis fahren. Im Moment ist es noch ein Traum, aber zum ersten Mal fühlt er sich greifbar an.

Das Abenteuer Südafrika beginnt.
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Warum das Projekt zweisprachig wurde
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Aus einer Reise wurde ein Projekt

Als die Idee einer Safari in Südafrika entstand, dachte ich zunächst an eine ganz normale Reiseplanung.
Ich wollte Informationen sammeln, verschiedene Regionen vergleichen, die passende Lodge finden und mich fotografisch auf das Abenteuer vorbereiten.
Doch je intensiver ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto grösser wurde die Vorfreude.
Gleichzeitig entstand der Wunsch, den gesamten Weg festzuhalten.

Nicht erst während der Safari, sondern bereits Monate vorher.

Die Planung, die Entscheidungen, die Vorbereitung der Kameraausrüstung und die vielen kleinen Schritte bis zum Abflug sind schliesslich genauso Teil des Abenteuers wie die Reise selbst.
So entstand die Idee eines eigenen Safari-Projekts.

Mehr als nur Erinnerungen

Von Anfang an war klar, dass ich die Reise nicht nur für mich selbst dokumentieren möchte.
Ich wollte Fotos machen.
Videos aufnehmen.
Später einen ausführlichen Reisefilm erstellen.
Vielleicht sogar ein kleines Buch über die gesamte Reise veröffentlichen.

Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr wurde mir bewusst, dass die eigentliche Geschichte bereits lange vor dem Abflug beginnt.
Warum also erst in Südafrika mit der Dokumentation anfangen?

Die erste Version war nur auf Deutsch geplant

Ursprünglich war die Projektseite ausschliesslich auf Deutsch vorgesehen.
Schliesslich ist Deutsch meine Muttersprache und die meisten Besucher meiner Homepage stammen aus dem deutschsprachigen Raum.
Doch während der Planung tauchte immer wieder dieselbe Frage auf:
Warum sollte dieses Projekt eigentlich nur auf Deutsch verfügbar sein?

Safari verbindet Menschen aus aller Welt
Eine Safari in Südafrika ist kein rein deutschsprachiges Thema.
Menschen aus der ganzen Welt reisen jedes Jahr nach Südafrika, um die einzigartige Tierwelt und die faszinierenden Landschaften zu erleben.
Auch viele der Reiseberichte und Informationsquellen, die ich während meiner Recherche nutzte, waren auf Englisch verfasst.

Immer mehr wurde mir bewusst:

Wer sich für Safaris interessiert, kommt früher oder später kaum an der englischen Sprache vorbei.

Spanien, Südafrika und die Welt

Ein weiterer Gedanke spielte ebenfalls eine wichtige Rolle.

Ich lebe in Spanien.
Viele Menschen, die ich hier kennenlerne, sprechen Englisch deutlich besser als Deutsch.
Gleichzeitig findet die Reise in Südafrika statt.

Auch die Mitarbeiter der Rhulani Safari Lodge, die Ranger und viele andere Menschen vor Ort sprechen Englisch.

Wie schön wäre es, wenn auch sie später meine Berichte lesen könnten?
Vielleicht sogar die Fotos und Videos der Reise ansehen.

Andere Reisende unterstützen

Während meiner Planung profitierte ich selbst enorm von den Erfahrungen anderer Reisender.
Reiseberichte, Blogs, Videos und persönliche Erfahrungsberichte halfen mir bei vielen Entscheidungen.
Von der Wahl der Region bis zur Auswahl der Lodge.
Deshalb entstand der Wunsch, später auch meine eigenen Erfahrungen weiterzugeben.

Vielleicht helfen meine Berichte irgendwann einem anderen Safari-Neuling dabei, die passende Region oder die richtige Lodge zu finden.

Vielleicht beantwortet mein Tagebuch Fragen, die ich mir selbst heute noch stelle.

Mehr Reichweite, mehr Möglichkeiten

Natürlich bietet eine englische Version auch die Möglichkeit, deutlich mehr Menschen zu erreichen.
Nicht weil es um möglichst viele Besucherzahlen geht.
Sondern weil spannende Reisegeschichten Menschen unabhängig von ihrer Herkunft verbinden können.
Ob jemand in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Spanien, Südafrika oder irgendwo anders auf der Welt lebt – die Faszination für Afrika kennt keine Sprachgrenzen.

Die technische Herausforderung

Mit der Entscheidung für eine zweisprachige Webseite begann allerdings eine neue Herausforderung.
Plötzlich mussten nicht nur Blogbeiträge geschrieben werden.
Jeder Beitrag sollte zusätzlich auch auf Englisch verfügbar sein.
Navigationen, Projektseiten, Newsletter und viele weitere Bereiche mussten ebenfalls angepasst werden.
Was ursprünglich als kleine Reise-Dokumentation begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einem deutlich grösseren Projekt.

Der Blick nach vorne

Heute bin ich froh, diesen Schritt gegangen zu sein.

Die zweisprachige Version macht das Projekt offener, internationaler und zugänglicher.
Sie ermöglicht es Menschen aus verschiedenen Ländern, die Reise von der ersten Idee bis zur Rückkehr aus Südafrika mitzuverfolgen.

Und genau darum geht es bei diesem Projekt.

Nicht nur darum, eine Safari zu erleben.

Sondern auch darum zu zeigen, wie aus einem Traum langsam Realität wird.
Vielleicht inspiriert diese Reise irgendwann andere Menschen dazu, ihren eigenen Traum zu verwirklichen.

"Aus einer Reiseidee wurde ein Projekt. Aus einem Projekt wurde ein zweisprachiges Reisetagebuch. Und die eigentliche Reise hatte noch nicht einmal begonnen."
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Region gewählt
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Nachdem ich zahlreiche Reiseberichte gelesen, Videos angesehen und verschiedene Safari-Destinationen verglichen hatte, kristallisierten sich einige Favoriten heraus. Besonders Namibia, Botswana, Kenia, Tansania und Südafrika standen lange auf meiner Liste.

Jedes dieser Länder hat seinen ganz eigenen Reiz. Deshalb begann ich, die verschiedenen Möglichkeiten systematisch miteinander zu vergleichen.

Vergleich der möglichen Reiseziele

Namibia

✅ Spektakuläre Landschaften
✅ Geringe Bevölkerungsdichte
✅ Ideal für Fotografen
❌ Weniger klassische Big-Five-Safaris

Botswana

✅ Ursprüngliche Wildnis
✅ Hervorragende Tierbeobachtungen
❌ Höhere Kosten
❌ Aufwendigere Anreise

Kenia

✅ Grosse Tierwanderungen
✅ Berühmte Savannen
✅ Viele Nationalparks
❌ Lange Anreise
❌ Grössere Distanzen

Tansania

✅ Serengeti
✅ Ngorongoro-Krater
✅ Beeindruckende Tierwelt
❌ Höhere Reisekosten

Südafrika

✅ Hervorragende Infrastruktur
✅ Grosse Auswahl an Lodges
✅ Gute Erreichbarkeit
✅ Malariafreie Regionen möglich
❌ Teilweise stärker touristisch erschlossen




Mit zunehmender Recherche stellte ich fest, dass viele meiner Anforderungen besonders gut zu Südafrika passten.

Warum Südafrika immer interessanter wurde

Für mich standen nicht nur die Tiere im Mittelpunkt. Ebenso wichtig waren eine angenehme Anreise, hochwertige Unterkünfte, gute Fotomöglichkeiten und die Möglichkeit, die Reise als Alleinreisender unkompliziert zu planen.

Besonders überzeugten mich:
✓ Grosse Auswahl an Safari-Regionen
✓ Viele hochwertige Lodges in unterschiedlichen Preisklassen
✓ Gute Erreichbarkeit von Europa aus
✓ Keine Visumspflicht für Schweizer Touristen bei normalen Ferienaufenthalten
✓ Malariafreie Reservate als attraktive Alternative
✓ Hervorragende Möglichkeiten für Tierfotografie
✓ Gute touristische Infrastruktur
✓ Englisch als weit verbreitete Reisesprache
✓ Hohe Chance auf Sichtungen der Big Five
✓ Geeignet für Alleinreisende
✓ Gute Kombination aus Abenteuer und Komfort
✓ Vergleichsweise attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
✓ Zahlreiche Erfahrungsberichte und Informationen für die Reiseplanung

Je länger ich recherchierte, desto häufiger landete ich wieder bei Südafrika. Das Land bot genau die Mischung aus Abenteuer, Komfort und Tierwelt, die ich mir für meine erste Safari erhofft hatte.

Die Entscheidung fällt

Irgendwann kam der Moment, an dem ich feststellte, dass ich die anderen Länder zwar weiterhin faszinierend fand, meine Suche jedoch immer wieder nach Südafrika zurückführte.

Die Entscheidung fiel deshalb letztlich überraschend leicht.

Meine Safari 2026 wird in Südafrika stattfinden.

Damit war die erste grosse Weichenstellung des Projekts abgeschlossen. Die nächste Herausforderung wartete jedoch bereits: die Wahl der richtigen Safari-Region und der passenden Lodge.

„Das Land war gewählt – doch das eigentliche Abenteuer der Planung hatte gerade erst begonnen.“
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Safari-Regionen im Vergleich – Die grosse Recherche beginnt
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Die Planung wird konkreter

Mit der Entscheidung für Südafrika war ein grosser Schritt geschafft. Doch schnell wurde mir klar, dass damit erst ein kleiner Teil der Reise geplant war.
Südafrika bietet eine enorme Auswahl an Safari-Gebieten. Manche sind weltberühmt, andere gelten noch als Geheimtipp. Einige liegen in Malaria-Gebieten, andere nicht. Manche bieten besonders luxuriöse Lodges, andere stehen für ein möglichst ursprüngliches Naturerlebnis.
Je mehr ich recherchierte, desto deutlicher wurde mir, dass die Wahl der richtigen Region mindestens genauso wichtig sein würde wie die Wahl der späteren Lodge.





Was erwarte ich von meiner ersten Safari?

Bevor ich Regionen vergleichen konnte, musste ich mir zuerst eine andere Frage beantworten:
Wie stelle ich mir meine perfekte Safari eigentlich vor?
Ich begann damit, eine Liste mit Punkten zu erstellen, die mir besonders wichtig waren.

Meine Wunschliste

✓ Malariafreies Gebiet
✓ Gute Chancen auf die Big Five
✓ Offene Safarifahrzeuge
✓ Wenige Fahrzeuge bei Tierbeobachtungen
✓ Kleine Safari-Gruppen
✓ Gute Bedingungen für Tierfotografie
✓ Komfortable Lodge
✓ Aussendusche
✓ Privater kleiner Pool
✓ WLAN
✓ Geeignet für Alleinreisende
✓ Gute Erreichbarkeit über Johannesburg

Diese Liste sollte mich während der gesamten Recherche begleiten.

Nationalpark oder privates Reservat?

Eine der ersten Fragen lautete:

Soll es ein Nationalpark werden oder ein privates Wildreservat?

Im Kruger National Park fahren viele Besucher mit ihren eigenen Fahrzeugen durch das Gebiet. Das bietet viel Freiheit, bedeutet aber auch mehr Verkehr und teilweise grössere Menschenmengen an beliebten Sichtungen.

Private Reservate funktionieren anders.

Hier finden die Pirschfahrten in offenen Safarifahrzeugen mit erfahrenen Rangern statt. Oft dürfen die Fahrzeuge auch Wege verlassen, um Tiere besser beobachten zu können.

Je mehr ich darüber las, desto interessanter wurden die privaten Reservate für mich.

Der Kruger National Park

Der Kruger National Park ist vermutlich das bekannteste Safari-Gebiet Afrikas.
Die enorme Grösse, die Artenvielfalt und die vielen Unterkunftsmöglichkeiten sprechen klar für diese Region.
Allerdings las ich auch immer wieder Berichte über stark frequentierte Sichtungen und grössere Besucherzahlen.
Für viele Reisende ist genau das kein Problem. Für mich begann sich jedoch langsam der Wunsch nach einem etwas persönlicheren Safari-Erlebnis herauszukristallisieren.

Erste Einschätzung

✅ Riesige Artenvielfalt
✅ Viele Unterkünfte
✅ Gute Erreichbarkeit
❌ Teilweise sehr touristisch
❌ Mehr Fahrzeuge bei Sichtungen







Sabi Sands – Der Traum vieler Safari-Fans

Bei meinen Recherchen tauchte ein Name immer wieder auf:

Sabi Sands.

Das private Reservat grenzt direkt an den Kruger National Park und gilt als eines der besten Safari-Gebiete Afrikas.
Besonders die Chancen auf Leoparden-Sichtungen sind hier aussergewöhnlich gut.
Viele Lodges bieten ein sehr exklusives Erlebnis mit kleinen Gruppen und hervorragendem Service.
Allerdings hatte dieser Luxus auch seinen Preis.

Erste Einschätzung

✅ Exklusive Lodges
✅ Hervorragende Tierbeobachtungen
✅ Hohe Erfolgsquote bei Leoparden
❌ Sehr teuer
❌ Teilweise deutlich über meinem Budget

Timbavati – Authentisch und faszinierend

Timbavati entwickelte sich schnell zu einem meiner Favoriten.

Die Region gilt als etwas ursprünglicher und weniger überlaufen als andere bekannte Reservate.
Ausserdem ist Timbavati für die seltenen weissen Löwen bekannt.
Viele Reiseberichte beschrieben die Safaris als besonders authentisch und naturverbunden.

Erste Einschätzung

✅ Authentisches Safari-Erlebnis
✅ Sehr gute Tierbeobachtungen
✅ Weniger überlaufen
✅ Weisse Löwen möglich
❌ Nicht malariafrei





Pilanesberg – Die praktische Alternative

Auch Pilanesberg schaute ich mir genauer an.

Die Nähe zu Johannesburg macht die Region besonders attraktiv für kürzere Aufenthalte.
Das Reservat ist malariafrei und bietet ebenfalls gute Tierbeobachtungen.
Allerdings fehlte mir bei vielen Berichten etwas von dem Wildnisgefühl, das ich mir für meine erste Safari erhoffte.

Erste Einschätzung

✅ Malariafrei
✅ Gute Erreichbarkeit
✅ Ideal für Kurzreisen
❌ Weniger Wildnisgefühl
❌ Mehr Tagesbesucher

Madikwe – Ein Name taucht immer häufiger auf

Während meiner Recherche bemerkte ich etwas Interessantes.

Immer wenn ich Listen mit den besten Safari-Regionen Südafrikas durchlas, tauchte ein Gebiet besonders häufig auf:

Madikwe.

Anfangs wusste ich kaum etwas darüber.
Doch je mehr ich darüber las, desto neugieriger wurde ich.
Malariafrei. Big Five. Weniger Fahrzeuge. Hochwertige Lodges. Gute Bedingungen für Fotografen.
Viele der Punkte auf meiner Wunschliste schienen hier zusammenzukommen.
Trotzdem wollte ich zunächst offen bleiben und alle Optionen gründlich prüfen.

Unzählige Stunden Recherche

In den folgenden Tagen verbrachte ich viele Stunden mit Reiseblogs, YouTube-Videos, Safari-Berichten und Webseiten verschiedenster Lodges.

Langsam begann sich ein Bild zu formen.
Einige Regionen rückten immer weiter nach vorne.
Andere verloren Schritt für Schritt an Attraktivität.
Noch war keine Entscheidung gefallen.
Doch die Liste meiner Favoriten wurde langsam kürzer.





Die ersten Favoriten zeichnen sich ab

Nach vielen Stunden Recherche kristallisierten sich einige Regionen immer stärker heraus.
Besonders Timbavati, Sabi Sands und Madikwe hinterliessen bei mir einen bleibenden Eindruck.

Doch welche Region würde am Ende das Rennen machen?

Genau dieser Frage widmet sich der nächste Beitrag.

"Die Auswahl wurde kleiner. Aus vielen Möglichkeiten wurden wenige Favoriten – und eine Region begann sich langsam von allen anderen abzusetzen."
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Die Suche nach der perfekten Safari-Region
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Die Auswahl wird kleiner

In den vergangenen Tagen hatte ich unzählige Reiseberichte gelesen, Videos angeschaut und Safari-Regionen miteinander verglichen.
Schnell wurde klar, dass Südafrika weit mehr bietet als nur den bekannten Kruger-Nationalpark. Jede Region hatte ihren eigenen Charakter und ihre eigenen Vorzüge.

Nach und nach kristallisierten sich jedoch drei Favoriten heraus:

Sabi Sands
Timbavati
Madikwe

Alle drei Regionen versprachen aussergewöhnliche Tierbeobachtungen und authentische Safari-Erlebnisse. Doch am Ende konnte es nur eine werden.





#01 Sabi Sands

Sabi Sands gilt für viele Safari-Liebhaber als eines der besten Wildreservate Afrikas.
Besonders die Chancen auf Leoparden-Sichtungen sind hier legendär. Viele Lodges bieten zudem ein sehr exklusives Safari-Erlebnis mit kleinen Gruppen und hervorragendem Service.

Was mir gefiel

✅ Exklusive Lodges
✅ Hervorragende Tierbeobachtungen
✅ Beste Chancen auf Leoparden
✅ Sehr persönliche Safaris

Was dagegen sprach

❌ Sehr hohe Preise
❌ Teilweise deutlich über meinem Budget

Sabi Sands blieb lange ein ernsthafter Kandidat. Trotzdem fragte ich mich immer wieder, ob der deutliche Aufpreis für meine erste Safari wirklich notwendig war.

#02 Timbavati

Timbavati faszinierte mich von Anfang an.

Viele Reiseberichte beschrieben die Region als besonders authentisch und weniger überlaufen als andere bekannte Reservate.
Die Möglichkeit, hier die berühmten weissen Löwen zu sehen, machte das Gebiet zusätzlich spannend.

Was mir gefiel

✅ Authentisches Safari-Erlebnis
✅ Grossartige Tierbeobachtungen
✅ Weniger Fahrzeuge
✅ Ruhigere Atmosphäre

Was dagegen sprach

❌ Nicht malariafrei
❌ Teilweise längere Anreise

Timbavati blieb bis ganz zum Schluss auf meiner Favoritenliste und machte mir die Entscheidung alles andere als leicht.

#03 Madikwe

Je länger ich recherchierte, desto häufiger landete ich wieder bei Madikwe.
Anfangs hatte ich das Reservat kaum auf dem Radar. Doch mit jeder weiteren Recherche schien es immer besser zu meinen Vorstellungen zu passen.

Was mir gefiel

✅ Malariafrei
✅ Big-Five-Gebiet
✅ Weniger Fahrzeuge bei Sichtungen
✅ Hochwertige Lodges
✅ Gute Bedingungen für Tierfotografie
✅ Ideal für Alleinreisende
✅ Gute Erreichbarkeit über Johannesburg

Nachteile

❌ Etwas abgelegener als andere Regionen

Dieser einzige Nachteil fiel für mich jedoch kaum ins Gewicht.

Warum Madikwe am Ende gewann

Bei jeder Safari-Region gab es Dinge, die mich begeisterten.
Doch keine andere Region vereinte so viele meiner persönlichen Wünsche wie Madikwe.

Von Beginn an standen einige Kriterien ganz oben auf meiner Liste:

✓ Malariafreies Gebiet
✓ Authentisches Safari-Erlebnis
✓ Offene Safarifahrzeuge
✓ Gute Möglichkeiten zur Tierfotografie
✓ Kleine Gruppen
✓ Komfortable Unterkünfte
✓ Ruhige Atmosphäre
✓ Geeignet für Alleinreisende

Madikwe erfüllte praktisch alle diese Punkte.

Dazu kamen die hervorragenden Bewertungen vieler Lodges sowie die Berichte über entspannte Tierbeobachtungen mit deutlich weniger Fahrzeugen als in manchen anderen Regionen.

Je länger ich verglich, desto klarer wurde mir:

Wenn ich meine erste Safari mache, dann möchte ich genau dieses Erlebnis.

Die Entscheidung ist gefallen

Nach vielen Stunden Recherche, Vergleichen und Überlegungen stand meine Entscheidung schliesslich fest.
Meine erste Safari würde mich ins Madikwe Game Reserve führen.
Die Region vereinte für mich die perfekte Mischung aus Abenteuer, Natur, Tierbeobachtungen und Komfort.
Damit war ein wichtiger Meilenstein erreicht.

Doch eine entscheidende Frage war noch offen:

Welche Lodge sollte mein Zuhause auf Zeit werden?





Die nächste Herausforderung

Mit der Wahl der Region begann die nächste Phase der Planung.

Innerhalb des Madikwe Game Reserve verglich ich zahlreiche Lodges und verbrachte erneut viele Stunden mit Bewertungen, Fotos und Reiseberichten.
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Lodge gewählt – Warum die Rhulani Safari Lodge das Rennen machte
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Die Suche nach der perfekten Lodge

Mit der Entscheidung für das Madikwe Game Reserve war die Wahl der Safari-Region gefallen. Doch eine wichtige Frage blieb offen: Welche Lodge würde am besten zu meinen Vorstellungen passen?

Schnell wurde mir klar, dass Madikwe eine beeindruckende Auswahl an Unterkünften bietet. Von kleinen, familiären Lodges bis hin zu exklusiven Luxusunterkünften war alles vertreten.

Viele Abende verbrachte ich damit, Webseiten zu vergleichen, Bewertungen zu lesen, Fotos anzusehen und Videos von Gästen zu schauen. Dabei entstanden mehrere Favoriten.


Die engere Auswahl

Nach einiger Zeit blieben vor allem vier Lodges übrig, die meinen Vorstellungen besonders nahe kamen.





Rock Fig Lodge

✅ Kleine und persönliche Lodge
✅ Authentisches Safari-Erlebnis
✅ Ruhige Atmosphäre
❌ Weniger luxuriöse Ausstattung

Etali Safari Lodge

✅ Exklusive Unterkunft
✅ Sehr hoher Komfort
✅ Private Atmosphäre
❌ Deutlich höheres Preisniveau

Madikwe Safari Lodge

✅ Hervorragender Ruf
✅ Grosses Angebot an Aktivitäten
✅ Schöne Unterkünfte
❌ Weniger persönliches Ambiente als kleinere Lodges

Rhulani Safari Lodge

✅ Privates Chalet
✅ Eigener kleiner Pool
✅ Aussendusche
✅ Persönliche Atmosphäre
✅ Gute Bewertungen
✅ Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
✅ Mehrsprachiges Team (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch)
✅ Ideal für Alleinreisende
✅ Malariafreies Reservat
❌ Etwas längere Anreise innerhalb des Reservats

Was mir besonders wichtig war

Während der Planung hatte ich eine ziemlich klare Wunschliste entwickelt:

✓ Aussendusche
✓ Privater kleiner Pool
✓ Offene Safarifahrzeuge
✓ Gute Fotomöglichkeiten
✓ WLAN
✓ Authentisches Afrika-Gefühl
✓ Kleine Gruppen
✓ Geeignet für Alleinreisende
✓ Angenehmes Preis-Leistungs-Verhältnis

Je mehr Lodges ich verglich, desto häufiger landete ich wieder bei Rhulani.

Warum meine Wahl auf Rhulani fiel

Letztlich war es nicht ein einzelner Punkt, der den Ausschlag gab. Vielmehr war es die Kombination aus vielen kleinen Details.

Das Private Chalet mit eigener Terrasse, kleinem Pool und Aussendusche entsprach genau dem, was ich mir für meine erste Safari vorgestellt hatte. Gleichzeitig überzeugten mich die familiäre Atmosphäre, die überschaubare Grösse der Lodge und die positiven Erfahrungsberichte anderer Gäste.

Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis passte sehr gut zu meinem geplanten Budget.

Irgendwann stellte ich fest, dass ich bei jedem neuen Vergleich wieder bei Rhulani landete.

Damit war die Entscheidung gefallen.

Die Lodge steht fest

Nach vielen Stunden Recherche und zahlreichen Vergleichen hatte ich endlich meine Unterkunft gefunden.

Die Rhulani Safari Lodge wird mein Zuhause während der Safari 2026 sein.








Hinweis zum Video: Dieses Video stammt vom offiziellen YouTube-Kanal der Rhulani Safari Lodge und wird über die von YouTube bereitgestellte Einbettungsfunktion angezeigt. Alle Rechte verbleiben bei der Rhulani Safari Lodge. Ich nutze das Video hier ausschliesslich, um die von mir gewählte Lodge im Rahmen meines privaten Safari-Projekts vorzustellen.

Dieses Safari-Projekt ist ein rein privates Reise- und Fotoprojekt. Ich stehe in keiner geschäftlichen Beziehung zur Rhulani Safari Lodge und erhalte für die Erwähnung oder Verlinkung keinerlei Vergütung oder sonstige Vorteile.


Mit dieser Entscheidung war ein weiterer grosser Meilenstein des Projekts erreicht. Zum ersten Mal konnte ich mir nun konkret vorstellen, wie mein Aufenthalt in Südafrika aussehen würde.

„Aus vielen Möglichkeiten wurde eine Entscheidung – und aus einem Traum langsam eine echte Reise.“
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Reise gebucht – Der Traum von Afrika wird Realität
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Die Buchung ist erfolgt

Mit der Wahl des Madikwe Game Reserve und der Rhulani Safari Lodge waren die wichtigsten Entscheidungen bereits gefallen. Dennoch fühlte es sich noch lange wie ein Projekt in der Planungsphase an.

Erst mit der endgültigen Buchung änderte sich dieses Gefühl schlagartig.

Aus einer Idee, die mit ersten Recherchen begann, wurde plötzlich eine echte Reise mit festen Daten, bestätigten Reservierungen und einem konkreten Reiseablauf.

Die Safari 2026 wird stattfinden.

Mein Reiseplan





Der Start erfolgt am 30. August 2026 am Flughafen Alicante.
Von dort geht es zunächst nach Zürich, bevor am Abend der Langstreckenflug nach Johannesburg startet.

Am 31. August 2026 um 09:20 Uhr lande ich in Südafrika. Nach der Einreise folgt der Weiterflug mit FedAir direkt in das Madikwe Game Reserve.

Dort beginnt das eigentliche Abenteuer.

31.08.2026 – 05.09.2026
5 Nächte und 6 Tage Rhulani Safari Lodge
• Privates Chalet
• Eigener kleiner Pool
• Aussendusche
• Tägliche Pirschfahrten
• Vollpension
• Malariafreies Reservat
• Unzählige Fotomöglichkeiten

Die Reiseroute

30.08.2026
Alicante → Zürich → Johannesburg

31.08.2026
Ankunft Johannesburg um 09:20 Uhr
Weiterflug mit FedAir nach Madikwe

31.08.2026 – 05.09.2026
Aufenthalt in der Rhulani Safari Lodge

05.09.2026, 14:20 Uhr
Madikwe → Johannesburg

05.09.2026, 17:20 Uhr
Johannesburg → Zürich → Alicante

06.09.2026
Ankunft in Alicante gegen Mittag

Die Vorfreude wächst

Mit der Buchung wurde aus einem Plan ein konkretes Reiseziel.

Zum ersten Mal konnte ich mir die gesamte Reise vom Abflug in Spanien bis zur ersten Pirschfahrt in Afrika genau vorstellen.

Die Vorfreude wächst nun mit jedem Tag.

Gleichzeitig beginnt die nächste Phase der Vorbereitung: die Suche nach der passenden Kamera und Ausrüstung für die Safari.

Ein besonderer Moment

Die Bestätigung der Buchung war für mich ein wichtiger Meilenstein.

Viele Monate lang bestand das Projekt aus Ideen, Vergleichen und Recherchen. Nun stehen die Reisedaten fest und der Countdown läuft.

Aus einem Traum ist ein konkretes Abenteuer geworden.





„Ab diesem Moment ging es nicht mehr darum, ob die Reise stattfinden würde – sondern nur noch darum, wie lange ich mich noch gedulden muss.“
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Die Suche nach der perfekten Kamera für die Safari
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Die Anforderungen waren klar

Mit der Buchung der Safari begann für mich ein neuer Abschnitt der Vorbereitung.

Schon früh war klar, dass ich die Reise fotografisch so gut wie möglich festhalten wollte. Die Tierwelt Afrikas, die Landschaften, die Lodge und die vielen besonderen Momente sollten nicht nur in Erinnerung bleiben, sondern auch auf Fotos und Videos.

Zwar besass ich bereits eine Nikon Coolpix P900 sowie eine Nikon D5300 mit mehreren Objektiven, doch für die Safari wollte ich prüfen, ob eine modernere Kamera sinnvoll wäre.

Vorhandene Ausrüstung

Bereits vor der Suche verfügte ich über folgende Kameras:

Nikon Coolpix P900
Nikon D5300

Dazu kamen mehrere Nikon-Objektive:

• AF-S DX 18–55 mm
• AF-S DX 55–200 mm
• AF-S DX 35 mm f/1.8G
• AF-S Micro-Nikkor 60 mm f/2.8G ED

Die Ausgangslage war also gut. Trotzdem stellte sich die Frage, ob eine moderne spiegellose Kamera zusätzliche Vorteile bringen könnte.

DSLR oder spiegellos?

Während meiner Recherche wurde schnell deutlich, dass sich der Kameramarkt in den letzten Jahren stark verändert hat.

Immer mehr Fotografen wechseln von klassischen Spiegelreflexkameras auf spiegellose Systeme. Besonders interessant waren dabei die modernen Autofokus-Systeme, die Tieraugen und bewegte Motive automatisch erkennen können.

Gerade bei einer Safari mit oft unvorhersehbaren Tierbewegungen klang dies sehr vielversprechend.

Die Kandidaten

Gemeinsam mit ChatGPT verglich ich mehrere aktuelle Nikon-Modelle.

Nikon Z5 II

✅ Vollformatsensor
✅ Gute Bildqualität
✅ Attraktiver Preis
❌ Weniger auf schnelle Tierfotografie spezialisiert

Nikon Z6 II

✅ Bewährtes Vollformatmodell
✅ Sehr gute Bildqualität
✅ Gute Low-Light-Eigenschaften
❌ Bereits etwas älteres Modell

Nikon Z6 III

✅ Herausragender Autofokus
✅ Profi-Funktionen
✅ Sehr hohe Leistung
❌ Deutlich höherer Preis

Nikon Z50

✅ Kompakt und leicht
✅ DX-Sensor
✅ Gute Reisekamera
❌ Ältere Generation

Warum die Nikon Z50 II überzeugte

Je länger ich verglich, desto häufiger landete ich wieder bei der Nikon Z50 II.

Sie bot genau die Eigenschaften, die für meine Safari besonders wichtig waren:

✓ Modernes Autofokus-System
✓ Kompaktes und leichtes Gehäuse
✓ Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
✓ Perfekt für Reisen
✓ Moderne Video-Funktionen
✓ Kompatibilität mit vorhandenen Nikon-Objektiven über den FTZ-Adapter
✓ DX-Format mit zusätzlichem Reichweitenvorteil für die Tierfotografie

Gerade der letzte Punkt war für mich besonders interessant. Bei einer Safari kann jedes zusätzliche Millimeter Brennweite hilfreich sein.

Die Entscheidung fällt

Nach vielen Vergleichen und Überlegungen war die Entscheidung schliesslich gefallen.

Am 6. Juni 2026 bestellte ich die Nikon Z50 II zusammen mit dem DX 16–50 mm und dem DX 50–250 mm Kit-Objektiv.

Damit stand die Kamera fest, die mich auf meiner ersten Afrika-Safari begleiten wird.





Mehr als nur eine neue Kamera

Die Nikon Z50 II ist für mich weit mehr als nur ein neues Technik-Spielzeug.

Sie markiert den Übergang von der reinen Reiseplanung zur konkreten fotografischen Vorbereitung. Zum ersten Mal konnte ich mir vorstellen, mit welcher Ausrüstung ich später im offenen Safarifahrzeug sitzen und die Tiere Afrikas fotografieren würde.

Gleichzeitig bleibt die Nikon Coolpix P900 weiterhin ein spannender Begleiter, wenn besonders grosse Reichweiten gefragt sind.

Ein weiterer Meilenstein

Mit der Bestellung der Kamera war ein weiterer wichtiger Schritt geschafft.

Die Reise stand fest. Die Lodge war gebucht. Und nun war auch die wichtigste Ausrüstung ausgewählt.

Die Safari rückte damit ein grosses Stück näher.

„Jede Reise braucht die richtige Ausrüstung. Mit der Nikon Z50 II war die Entscheidung gefallen, wie ich meine Erinnerungen an Afrika festhalten möchte.“
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