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Nikon D5300
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Nikon

Nikon D5300

Leichte DX-Spiegelreflexkamera mit 24,2 Megapixeln, schwenkbarem Display sowie integriertem GPS und WLAN. Viele Jahre war sie meine wichtigste Reisekamera und dient mir heute vor allem als Zweitkamera.

Im Einsatz seit: 2014 Gelegentlich im Einsatz

Die Nikon D5300 ist eine digitale Spiegelreflexkamera im DX-Format, die 2013 vorgestellt wurde. Mit ihrem 24,2-Megapixel-Sensor, dem dreh- und schwenkbaren Display sowie integriertem GPS und WLAN bot sie für ihre Zeit eine interessante Kombination aus Bildqualität, Mobilität und Ausstattung.

Ich nutze meine D5300 seit 2014. Viele Jahre war sie meine wichtigste Reisekamera und begleitete mich bei Landschafts-, Tier- und Makroaufnahmen. Heute hat sie diese Rolle an meine Nikon Z50 II abgegeben, bleibt für mich aber als praktische Zweitkamera im Einsatz.

Geeignet für

🌍 Reisefotografie 🏞️ Landschaftsfotografie 🦁 Tierfotografie 🔍 Makrofotografie 📷 Zweitkamera

Meine Erfahrungen

Ich nutze die Nikon D5300 seit 2014. Über viele Jahre war sie meine wichtigste Kamera auf Reisen und kam besonders bei Landschafts- und Tieraufnahmen zum Einsatz. Dabei habe ich hauptsächlich das AF-S NIKKOR 18–55 mm, das AF-S NIKKOR 55–200 mm sowie das AF-S Micro NIKKOR 60 mm f/2.8 ED verwendet.

Zur Zeit ihres Kaufs war die D5300 für mich eine moderne, handliche und leichte Kamera mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders praktisch fand ich das integrierte GPS, mit dem sich der Aufnahmeort direkt den Bildern zuordnen ließ.

Heute nutze ich sie nur noch gelegentlich. Ihre wichtigste Aufgabe ist inzwischen die einer Zweitkamera. Wenn ich weiß, dass ich unterschiedliche Brennweiten benötige, kann ich die D5300 mit einem zweiten Objektiv mitnehmen und muss an der Nikon Z50 II nicht ständig das Objektiv wechseln.

Im direkten Vergleich mit aktuellen Kameras merkt man ihr Alter inzwischen deutlich an. Vor allem die Software und Bedienmöglichkeiten wirken veraltet. Bei Video ist die Beschränkung auf Full HD statt 4K für meine heutigen Anforderungen ebenfalls deutlich spürbar.

Stärken

  • • Für eine DSLR relativ leicht und handlich
  • • Gute Fotoqualität des 24,2-Megapixel-DX-Sensors
  • • Integriertes GPS
  • • Integriertes WLAN
  • • Dreh- und schwenkbares Display
  • • Große Auswahl an Nikon-F-Objektiven
  • • Gute Allroundkamera für Reisen und Landschaft
  • • Hat sich bei mir über viele Jahre zuverlässig bewährt

Schwächen

  • • Kein 4K-Video, maximal Full HD
  • • Autofokus und Motiverkennung nicht mehr auf aktuellem Niveau
  • • Serienbildgeschwindigkeit im Vergleich zu modernen Kameras gering
  • • Veraltete Smartphone- und Software-Anbindung
  • • Kein kamerainterner Autofokusmotor für ältere AF-Objektive
  • • DSLR-System größer als moderne spiegellose Alternativen
  • • Als Hauptkamera für meine heutigen Anforderungen inzwischen überholt

Technische Daten

Kameratyp Digitale Spiegelreflexkamera (DSLR)
Objektivanschluss Nikon F-Bajonett
Erscheinungsjahr 2013
Sensortyp CMOS, DX-Format
Sensorgröße 23,5 × 15,6 mm
Effektive Auflösung 24,2 Megapixel
Bildprozessor EXPEED 4
ISO-Empfindlichkeit ISO 100–12.800, erweiterbar bis ISO 25.600
AF-System Nikon Multi-CAM 4800DX
Autofokus-Messfelder 39
Kreuzsensoren 9
Serienaufnahme Bis zu 5 Bilder/s
Verschlusszeit 1/4000 bis 30 s, Bulb und Time
Fotoformate NEF (RAW), JPEG
Sucher Optischer Pentaspiegel-Sucher
Sucherbildfeld ca. 95 %
Display 3,2 Zoll TFT-LCD, dreh- und schwenkbar
Displayauflösung ca. 1,037 Mio. Bildpunkte
Maximale Videoauflösung Full HD 1920 × 1080
Maximale Bildrate Bis zu 60p bei Full HD
4K-Video Nein
Speichermedium SD, SDHC und SDXC
Kartensteckplätze 1
WLAN Integriert
GPS Integriert
Mikrofonanschluss 3,5-mm-Stereoklinke
Akku Nikon EN-EL14a
Abmessungen ca. 125 × 98 × 76 mm
Gewicht ca. 530 g mit Akku und Speicherkarte

Meine Bewertung

Meine Gesamtbewertung ★★★★☆ Auch heute noch eine brauchbare und leichte DSLR mit guter Fotoqualität und praktischem integriertem GPS. Als Zweitkamera ist sie für mich weiterhin nützlich, vor allem wenn ich mit zwei unterschiedlichen Objektiven arbeiten möchte. Bei Video, Autofokus und moderner Software merkt man ihr Alter inzwischen jedoch deutlich an.

Passendes Zubehör

Häufige Fragen

Nutze ich die Nikon D5300 heute noch?

Ja, allerdings nur noch gelegentlich. Heute verwende ich sie hauptsächlich als Zweitkamera, wenn ich mit unterschiedlichen Objektiven arbeiten möchte und häufige Objektivwechsel vermeiden will.

Ist die Nikon D5300 heute noch für Fotografie geeignet?

Ja. Der 24,2-Megapixel-DX-Sensor liefert weiterhin gute Fotos, besonders bei guten Lichtverhältnissen. Bei Autofokus, Geschwindigkeit und modernen Komfortfunktionen sind aktuelle Kameras allerdings deutlich weiter.

Eignet sich die D5300 noch für Video?

Für einfache Full-HD-Aufnahmen durchaus. Für meine heutigen Anforderungen ist sie beim Filmen jedoch deutlich eingeschränkt, da sie kein 4K unterstützt und moderne Videofunktionen fehlen.

Welche Objektive verwende ich mit der D5300?

Hauptsächlich das AF-S NIKKOR 18–55 mm, das AF-S NIKKOR 55–200 mm und das AF-S Micro NIKKOR 60 mm f/2.8 ED. Damit decke ich Reise-, Landschafts-, Tier- und Makrofotografie ab.

Warum behalte ich die D5300 trotz Nikon Z50 II?

Vor allem als Zweitkamera. Ich kann beispielsweise ein Teleobjektiv an einer Kamera und ein anderes Objektiv an der zweiten verwenden. Dadurch muss ich unterwegs weniger Objektive wechseln.

Was gefällt mir an der D5300 besonders?

Sie ist für eine DSLR relativ leicht und handlich und hat mich über viele Jahre zuverlässig begleitet. Besonders praktisch finde ich bis heute das integrierte GPS.